Schnuminismus

Lebensraum

Der Schnu findet sich zumeist an Regenrinnen oder Ampeln, aber auch Schilder und unkreative Orte sind beliebt. In der Nähe von Schnuvinisten-Verstecken tritt häufig eine höhre Schnupolation auf.

Aussehen und Bedeutung

Die typische und bekannte Form des Señor Schnu ist ein Eis am Stiel mit einem individuellen Gesicht und verschiedenen farben. Grundsätzlich ist das Gesicht des Schnus fröhlicvh gestimmt, da er sonst dem Schnuminismus widersprechen würde.

Im Laufe der Zeit bekam der Schnu 4 Punkte auf den Stiel, um seine Originalität zu wahren.

In der Hauptsache steht der Schnu für den Schnuminismus und die Schnuvolution, allerdings auch für vergänglichkeit, gute Laune und Kreativität.

Schnu-Bewegung

Als Schnu-Bewegung bezeichnet man den wiederauflebenden Schnuminismus im Untergrund. Die Anhänger der Schnu-Bewegung entstammen einer 5000 jahre alten Hochkultur und versuchen diese und ihren Glauben in einer globalen Schnuvolution durchzusetzen.

Somit bekämpfen sie schlechte Laune und unkreativität, beschäftigen sich im Moment jedoch in der Hauptsache mit Schnubreitung und Schnupaganda.

Schnuminismus

Der Schnuminismus bezeichnet den Glauben an die totale Kreativität. Er sagt aus, dass alles Gute und Wahre auf Kreativität zurückzuführen ist. Schnuvinisten gehen davon aus, dass pure Kreativität und vollkommene gute Laune zu Schnuseeligkeit führt.

So sind auch Handlungen dem Schnuminismus nach Schnuralisch, wenn ihr kreative Intentionen vorausgingen und sie nicht gegen die Menschen rechte verstößt.

Der Schnuminismus entsprang der Eskischnus, die schon vor 5000 Jahren an die Kreativität glaubten.

Eskischnus

Eskischnus wahren die erste Hochkultur der Menschheit. Ihre Hochkultur fand ihren ursprung vor 5000 Jahren in der heutigen Eifel und bewegte sich in den darauf folgenden 1000 Jahren ins heutige Aachen.

Die Eskischnus betrachteten die Kreativität als das höchste von Gott gegebene Gut. Sie huldigten ihr und widmeten ihr ihr ganzes Leben, um die höchste Schnuwusstseinebene zu erreichen. Aus ihren überlieferung entsprang der heutige Schnuminismus.

Vor 2000 Jahren erreichte die Kultur ihren Höhepunkt und die Germanen fielen über die Eskischnus her. So sahen sie sich gezwungen zu flüchten und sich zu verstecken. Um schwerer gefunden zu werden teilten sie sich auf und zogen nach Eisland (welches heute als Island bekannt ist, jedoch auf den Schnu zurückzuführen ist da engl.: Iceland zu deutsch „Eisland“. Bis ins Mittlealter blieben die Eskischnus unerkannt im Untergrund. Um 1500 schlossen sie sich wieder zusammen um erstmals unter dem Zeichen des Señor Schnu eine Schnuvolution zu bewirken. Dieser Versuch scheiterte jedoch an der katholischen Kirche, die ihre Macht in Gefahr sah und mit der großen Schnuquisition begann.

Bis heute zogen sie sich in den Untergrund zurück, doch gibt es starke Anzeichen für einen erneuten Versuch einer Schnuvolution.

Überall auf der Welt finden sich Schnus und die Schnu-Bewegung wird laut Experten immer größer.

Schnuvolution

Als Schnuvolution bezeichnet man die globale Übernahme des Schnuminismus. Schnuvinisten glauben, die Schnuvolution bewirke den sofortigen Weltfrieden und das erreichen einer neuen Schnuwusstseinsebene der Menschheit.

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